Am 19. Jänner 2012 jährt sich jener Tag, an dem Franz Innerhofer in Graz seinem Leben ein Ende setzte, zum zehnten Mal. In dieser SALZ-Ausgabe erinnern sich WeggefährtInnen, FreundInnen, KollegInnen und _LiteraturwissenschaftlerInnen an den Schriftsteller und sein Werk. Ihre Beiträge vermitteln vielfältige _Einblicke in Lesarten und Lektüren von bisher wenig gewürdigten Texten (u.a. Burghölzliund Scheibtruhe), erzählen davon, wie sich Schöne Tage heute lesen lässt und versuchen das schwierige Verhältnis von _Autor und Verlag zu dokumentieren.
Wir danken Franz Praher für den Abdruck der Briefe von Franz Innerhofer, dem Daria Mascha, Tochter und Inhaberin der Urheberrechte von Franz Innerhofer, _gerne zugestimmt hat, bei Gerald Brettschuh für den Abdruck seiner Zeichnungen und bei Frank Tichy für hilfreiche Hinweise und Fotos.
Und da dieses Heft zu Weihnachten erscheint, möchten wir an dieser Stelle drei Wünsche äußern: Wir wünschen uns, dass wir Sie mit diesem Heft neugierig machen auf die Bücher von Franz Innerhofer, weil aber diese _Bücher nicht alle lieferbar sind, wünschen wir uns eine Gesamtausgabe seines Werks und dazu noch, dass sein Nachlass in einem Literaturarchiv aufbewahrt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird!
Christa Gürtler & Barbara Stasta
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