Dorothee Elmiger
Die Holländerinnen
In ihrem neuen Roman „Die Holländerinnen“, ausgezeichnet mit dem Deutschen Buchpreis 2025, nimmt Dorothee Elmiger ihre Recherchen zu einem Vermisstenfall in Panama zum Ausgangspunkt: Eine namenlose Schriftstellerin wird von einem gefeierten Theatermacher, eine Spiegelfigur von Werner Herzog oder Francis Ford Coppola, eingeladen, bei seinem neuen Projekt mitzuarbeiten. Sie bricht mit einer Theatergruppe in die Tropen auf, um dort nach Spuren zweier vermisster holländischer Touristinnen zu suchen.
Eine vielschichtige Erzählung, die das Unheimliche auslotet und die Leser:innen auf instabiles Terrain führt – „Die Holländerinnen“ berichtet von Mensch und Monster, Furcht und Gewalt, den Grenzen des Erzählens.
Dorothee Elmiger, geb. 1985 in Wetzikon, studierte Literatur, Geschichte, Philosophie und Politikwissenschaften in Deutschland und in der Schweiz. Mittlerweile lebt sie als vielfach ausgezeichnete Autorin und Übersetzerin in New York.
| Mo. 10. November 2025, 19:30 Uhr | |
| Literaturhaus | |
| Vollpreis: 12,– € | Ermäßigt: 10,– € | Mitglied: 8,– € | |
| Reservierung: T. 0662 422 411 oder karten@literaturhaus-salzburg.at | |
| Mitveranstalter: Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia | |
| Büchertisch: Rupertus Buchhandlung |
SALZ 204Erste Lektüren II
Gut zwei Jahre ist es her – Sie als SALZ-Leser:in, als SALZ-Abonnent:in erinnern sich – dass wir eine Ausgabe Ersten Lektüren gewidmet haben. Die Zahl der teilnehmenden Autor:innen war groß. Und trotzdem nicht vollständig. Gerade die Erfahrungen der Autor:innen, die für Kinder und Jugendliche schreiben, hätte SALZ damals in größerem Umfang nicht aufnehmen können. Aber wir wollen sie auch lesen, die Geschichten ihrer ersten Lektüren, ihrer Hör- und Lesewelten. Und wir haben mit Peter Fuschelberger vom Jungen Literaturhaus einen Kenner und erfahrenen Literaturvermittler als Freund. Ihn einzuladen, SALZ Erste Lektüren ...
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