Georg Trakl im Film
Leben und Werk des Salzburger Lyrikers Georg Trakl stellen für die Darstellung einer Autorenpersönlichkeit im Medium des Films eine besondere Herausforderung dar. Das betrifft die tragische, von einigen Rätseln begleitete Lebensgeschichte des Dichters – seine Drogensucht, die enge Beziehung zur Schwester, der Suizid angesichts der Schrecken des Ersten Weltkriegs –, aber auch die vieldeutige Sprache seiner Gedichte mit ihrer eigenwilligen Bilderwelt.
Manfred Mittermayer untersucht zusammen mit dem Trakl-Biographen Hans Weichselbaum an einer Reihe ausgewählter Beispiele, wie der dokumentarische Film, aber auch der Spielfilm versucht hat, sich diesem Dichter und seinem Schaffen zu nähern. Außerdem soll ein Blick auf künstlerische Auseinandersetzungen mit Trakls Werk geworfen werden
| Mi. 22. Oktober 2014, 19:00 Uhr | |
| DAS KINO | |
| Vollpreis: Kartenpreis DAS KINO / Mitglied: Eintritt frei | |
| Mitveranstalter: DAS KINO |
SALZ 203Lieben
Die genaue Beobachtung, die intensive Wahrnehmung sind die Grundlagen der Welterkenntnis, des Kunstschaffens, der Literatur. Sie verbinden die Trägerin des Rauriser Literaturpreises 2026 Sophie Hunger mit dem Träger des Fördungspreises Andreas Neuhauser – auch wenn ihreTexte ganz unterschiedliche Sujets für uns Leser:innen unters literarische Mikroskop gelegt haben. Lesen Sie diese so unterschiedliche Literatur, hier versammelt in SALZ durch die Rauriser Literaturtage, kundig kuratiert von Ines Schütz und Manfred Mittermayer zum ältesten und allumfassendsten Thema: ...
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