György Dálos
SeilschaftenTamás Cohen ist im Münchner Exil in die Jahre gekommen. Er war zu Zeiten des sogenannten „Gulaschkommunismus“ ein jüdisch-ungarischer Oppositioneller, jetzt ist er nicht mehr nur ein „ungarischer Nichtsnutz“, sondern auch ein „deutscher Arbeitsloser“. Unerwartet erbt er jedoch von einem ungarischen Finanzmogul 900.000 DM mit der Verpflichtung, die ungarische Kultur in Deutschland zu pflegen, und kehrt nach Budapest zurück. Und ehe er sich versieht, ist er in ungarisch-deutsche Seilschaften verwickelt.
| Mo. 12. Mai 2003, 20:00 Uhr | |
| Literaturhaus Salzburg | |
SALZ 202Nahaufnahmen 31
Auch in der 202ten Ausgabe von SALZ wird vorgestellt und zurückgeblickt, geehrt, gratuliert und gedankt. Und weiter gefeiert. Mit den beiden Festvorträgen von Werner Michler und Anna Maria Stadler, aber auch mit den Beiträgen von Zsuzsanna Gahse und Martin Amanshauser gibt es einen kleinen Rückblick auf das SALZ-Jubiläum. 1975 ist auch das Salzburger Literaturjahr, dem Harald Gschwandtner in der Reihe „Vor Ort“ seine Aufmerksamkeit widmet. /// Gleichzeitig nehmen die Nahaufnahmen die Aufgabe von Literaturzeitschriften wahr – sie präsentieren und stellen damit die aktuellste Salzburger Literatur mit prämierten Texten, ...
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