Jürg Amann
Und über die Liebe wäre wieder zu sprechen„Und über die Liebe wäre wieder zu sprechen“ ist ein langes Gedicht, in dem Jürgen Amann das Glück der Zuneigung zwischen einem Mann und einer Frau preist. Die Liebe wird hier als sinnliches Fest verstanden, das die nie abgeschlossene Erkenntnis des anderen mit einschließt und der ständigen Erneuerung bedarf. Angelehnt an das Hohe Lied des Alten Testaments, weist das Gedicht über den Geliebten und die Geliebte hinaus auf eine mögliche Weltsicht. Die Realität des Endes der Beziehung wird ebensowenig ausgespart wie die Gefahren, denen die Liebe in einer bedrohten Welt ausgesetzt ist.
| Mo. 12. Juni 1995, 20:00 Uhr | |
| Literaturhaus Salzburg | |
| Eintritt frei |
SALZ 203Lieben
Die genaue Beobachtung, die intensive Wahrnehmung sind die Grundlagen der Welterkenntnis, des Kunstschaffens, der Literatur. Sie verbinden die Trägerin des Rauriser Literaturpreises 2026 Sophie Hunger mit dem Träger des Fördungspreises Andreas Neuhauser – auch wenn ihreTexte ganz unterschiedliche Sujets für uns Leser:innen unters literarische Mikroskop gelegt haben. Lesen Sie diese so unterschiedliche Literatur, hier versammelt in SALZ durch die Rauriser Literaturtage, kundig kuratiert von Ines Schütz und Manfred Mittermayer zum ältesten und allumfassendsten Thema: ...
Aktuelle Ausgabe bestellen SALZ 202

Nahaufnahmen 31
SALZ 200/201
50 Jahre SALZ
SALZ 199