Jürg Amann
Zwei oder drei DingeDie Novelle „Zwei oder drei Dinge“ erzählt von der Überwindung eines Verlustes: Der Ich-Erzähler, ein Schriftsteller, wurde von seiner Frau verlassen. Der Schock läßt ihn körperlich und seelisch bis zur völligen Empfindungslosigkeit erstarren. Eine einfache Geschichte, in der es Amann gelingt, so präzis, konkret und explizit wie notwendig, aber so diskret wie möglich über die Wichtigkeit des Körpers in Beziehungen zu schreiben.
| Mi. 28. April 1993, 20:00 Uhr | |
| Literaturhaus Salzburg | |
| Mitveranstalter: Verein Literaturhaus |
SALZ 202Nahaufnahmen 31
Auch in der 202ten Ausgabe von SALZ wird vorgestellt und zurückgeblickt, geehrt, gratuliert und gedankt. Und weiter gefeiert. Mit den beiden Festvorträgen von Werner Michler und Anna Maria Stadler, aber auch mit den Beiträgen von Zsuzsanna Gahse und Martin Amanshauser gibt es einen kleinen Rückblick auf das SALZ-Jubiläum. 1975 ist auch das Salzburger Literaturjahr, dem Harald Gschwandtner in der Reihe „Vor Ort“ seine Aufmerksamkeit widmet. /// Gleichzeitig nehmen die Nahaufnahmen die Aufgabe von Literaturzeitschriften wahr – sie präsentieren und stellen damit die aktuellste Salzburger Literatur mit prämierten Texten, ...
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