Leben.Schreiben.Wohnen
„1 Nomade zu sein unter einem Ginkgobaum, also ich halte nichts vom Nomadentum“ (Friederike Mayröcker)
Zum Thema „Leben.Schreiben.Wohnen“ hat die Literaturzeitschrift SALZ Autorinnen und Autoren um Texte gebeten, denn „Wohnen gehört zu den unumgänglichen anthropologischen Grundkonstanten, die man so oder so, besser und schlechter, aber eben nicht gar nicht verrichten kann.“ (Thomas Wegmann, Einleitung)
Arno Geiger, Klaus Händl, Anna Kim, Friederike Mayröcker, Kathrin Schmidt, Margit Schreiner u.a. sind der Einladung gefolgt. Ihre ganz unterschiedlichen literarischen Annäherungen reichen von poetischen Wohn-Biographien bis zu tragikomischen Wohn-Geschichten.
Dorit Ehlers liest Ausschnitte aus den SALZ-Beiträgen, Christa Gürtler moderiert den Abend.
Im Anschluss lädt AREA zu einem Snack und Getränken.
| Mi. 01. Oktober 2014, 19:00 Uhr | |
| AREA, Bayerhamerstraße 5 | |
| 6,- Euro für eine SALZ-Ausgabe, AbonnentInnen frei | |
| Mitveranstalter: Initiative Architektur, AREA |
SALZ 202Nahaufnahmen 31
Auch in der 202ten Ausgabe von SALZ wird vorgestellt und zurückgeblickt, geehrt, gratuliert und gedankt. Und weiter gefeiert. Mit den beiden Festvorträgen von Werner Michler und Anna Maria Stadler, aber auch mit den Beiträgen von Zsuzsanna Gahse und Martin Amanshauser gibt es einen kleinen Rückblick auf das SALZ-Jubiläum. 1975 ist auch das Salzburger Literaturjahr, dem Harald Gschwandtner in der Reihe „Vor Ort“ seine Aufmerksamkeit widmet. /// Gleichzeitig nehmen die Nahaufnahmen die Aufgabe von Literaturzeitschriften wahr – sie präsentieren und stellen damit die aktuellste Salzburger Literatur mit prämierten Texten, ...
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