Macbeth | Orson Welles
Macbeth, dem Thane of Glamis, wird von drei Hexen prophezeit, dass er bald König von Schottland sein werde. Angetrieben von Ehrgeiz und angespornt von seiner Frau, ermordet Macbeth König Duncan und besteigt den Thron. Während der neue Herrscher von Schuldgefühlen gequält wird, rüstet Duncans Sohn Banquo eine Armee gegen den Königsmörder.
Mit Orson Welles sehen wir einen weiteren großen Shakespeare-Schauspieler und -Regisseur in der Filmversion eines Historienstücks. Wenige Jahre nach Laurence Oliviers „Henry V“ legte auch er eine außergewöhnliche Shakespeare-Adaption vor. Mit geringem Budget ausgestattet, gestaltete Welles ein kompromissloses abstraktes Filmkunstwerk, in dem er die Vorlage theaternahe und expressiv inszenierte.
USA 1948; Regie/ Drehbuch: Orson Welles; Kamera: John L. Russell; mit: Orson Welles, Jeanette Nolan, Dan O’Herlihy, Roddy McDowall u.a.; 107 Min.; engl. OmU
| Mi. 11. Februar 2026, 19:30 Uhr | |
| DAS KINO, Giselakai 11 | |
| Vollpreis: Kartenpreis DAS KINO / Mitglied: Eintritt frei | |
| Reservierung: T. 0662 873100 15 oder unter www.daskino.at | |
| Einführung: Manfred Mittermayer | |
| Mitveranstalter: DAS KINO |
SALZ 202Nahaufnahmen 31
Auch in der 202ten Ausgabe von SALZ wird vorgestellt und zurückgeblickt, geehrt, gratuliert und gedankt. Und weiter gefeiert. Mit den beiden Festvorträgen von Werner Michler und Anna Maria Stadler, aber auch mit den Beiträgen von Zsuzsanna Gahse und Martin Amanshauser gibt es einen kleinen Rückblick auf das SALZ-Jubiläum. 1975 ist auch das Salzburger Literaturjahr, dem Harald Gschwandtner in der Reihe „Vor Ort“ seine Aufmerksamkeit widmet. /// Gleichzeitig nehmen die Nahaufnahmen die Aufgabe von Literaturzeitschriften wahr – sie präsentieren und stellen damit die aktuellste Salzburger Literatur mit prämierten Texten, ...
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