Peter Henisch
Kommt eh der KometSeit sieben Jahren arbeiten Henisch, Schabata und Zinkl im musikalisch-literarischen Teamwork. Was dabei zustandekommt, ist eine in ihrer Art einmalige Präsentationsform zwischen Jazz, Lyrik, Prosa, Wienerlied und Blues. Nach den Produktionen „Wegwärts von Wien“ und „Das Morrison-Versteck-Spiel“ wird jetzt das neue Projekt zu Henischs Lumpazivagabundus-Adaption realisiert. Zum Buch: Drei Vagabunden treffen sich auf der Landstraße. Bei Nestroy heißen sie Leim, Knieriem und Zwirn, hier sind es Scheck, Glasl und Kuli. Ein ausgestiegener Bankangestellter, ein erfolgloser Einbrecher und Berufsalkoholiker, ein ewiger Student und verhinderter Schriftsteller. Und natürlich spielt auch der Komet eine Rolle, der – geht es nach Knieriem bzw. Glasl – unweigerlich mit der alten Erde zusammenstößt.
| Mi. 18. Oktober 1995, 20:00 Uhr | |
| Literaturhaus Salzburg | |
SALZ 203Lieben
Die genaue Beobachtung, die intensive Wahrnehmung sind die Grundlagen der Welterkenntnis, des Kunstschaffens, der Literatur. Sie verbinden die Trägerin des Rauriser Literaturpreises 2026 Sophie Hunger mit dem Träger des Fördungspreises Andreas Neuhauser – auch wenn ihreTexte ganz unterschiedliche Sujets für uns Leser:innen unters literarische Mikroskop gelegt haben. Lesen Sie diese so unterschiedliche Literatur, hier versammelt in SALZ durch die Rauriser Literaturtage, kundig kuratiert von Ines Schütz und Manfred Mittermayer zum ältesten und allumfassendsten Thema: ...
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