PINGE.WALK
Lesen und Flanieren digital
Gemeinsam mit der Autorin und Literaturwissenschaftlerin Laura Freudenthaler „ergehen“ wir literarische Pfade auf eine neue Weise: An einzelnen Punkten in der Stadt verteilt, finden wir auf unserem Spaziergang Marker, auf denen sich Informationen zu Salzburger Autorinnen und Autoren abrufen lassen. Auf dem Smartphone bekommen wir Einblick in das Werk von H.C. Artmann, Gerhard Fritsch, Andreas Latzko, Ilse Aichinger, Irma von Troll-Borostyani, Georg Trakl und Gerhard Amanshauser. In der Wolf Dietrich Straße begegnen wir Franz Innerhofer und nutzen die Gelegenheit zu einer Kaffeepause im Café Röstzimmer 15.
Texte, Fotos, Manuskripte und Materialien bilden ein Netzwerk, das sich über die Stadt spannt und verschiedene Facetten Salzburgs verknüpft. Als lesende Flaneure begegnen wir der Stadt neu und finden literarische Spuren vor: Die Stadt als Textraum.
keine Anmeldung erforderlich
Nähere Informationen finden Sie hier.
| Mo. 16. Oktober 2017, 15:00 Uhr | |
| Treffpunkt: Literaturhaus Salzburg | |
| Eintritt frei | |
| Mitveranstalter: Literaturnetz Salzburg |
SALZ 205Das Gedicht ergibt sich nicht
Neue Gedichte von 21 Lyrikerinnen und Lyrikern sind in disem SALZ zu lesen. Sie führen von Japan bis auf den Karst, von Italien nach Georgien. Aber wichtiger als die geografischen Orte sind die Sprach- und Worträume, die sie öffnen. Margret Kreidl hat diese Ausgabe geplant, die Vorgabe für die eingeladenen Autor:innen war lediglich, sich auf zwei Seiten zu beschränken. Und es ist ihr gelungen, eine Vielfalt der Gegenwartslyrik in SALZ zu versammeln – von Uljana Wolf und Gerhard Rühm bis zu Carla Lorenz und Natascha Gangl, die mit „Die Folgen“ die genau konzipierte Lyrik-Ausgabe eröffnet.
In den einleitenden ...
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