TEXTSPLITTER aus der Schreibwerkstatt mit Christoph Janacs
Es lesen: Heidi Breuss, Brigitte und Georg Gangli, Kathalin Jesch, Ingeborg Kraschl, Eva Löchli, Rudolf Mitterlechner, Michael Russ und Monika Seywald. „Das Schreiben praktizieren heißt, bezüglich seines Lebens eine Offenheit üben, durch welche das Leben zum Text wird.“ Nach diesem Motto aus einem Gedicht von Edmond Jabès treffen sich seit über einem Jahr etwa fünfzehn Frauen und Männer verschiedenen Alters und in verschiedenen Berufen arbeitend, um unter der Anleitung des Salzburger Schriftstellers Christoph Janacs eigene Texte zur Diskussion zu stellen und Schreiberfahrungen zu reflektieren. Neun TeilnehmerInnen stellen an diesem Abend ihre Gedichte, Kurzprosatexte und Erzählungen vor, die die große Bandbreite an thematischer wie formaler Vielfalt und ihr literarisches Können dokumentieren.
| Mi. 23. Juni 1999, 20:00 Uhr | |
| Literaturhaus Salzburg | |
SALZ 203Lieben
Die genaue Beobachtung, die intensive Wahrnehmung sind die Grundlagen der Welterkenntnis, des Kunstschaffens, der Literatur. Sie verbinden die Trägerin des Rauriser Literaturpreises 2026 Sophie Hunger mit dem Träger des Fördungspreises Andreas Neuhauser – auch wenn ihreTexte ganz unterschiedliche Sujets für uns Leser:innen unters literarische Mikroskop gelegt haben. Lesen Sie diese so unterschiedliche Literatur, hier versammelt in SALZ durch die Rauriser Literaturtage, kundig kuratiert von Ines Schütz und Manfred Mittermayer zum ältesten und allumfassendsten Thema: ...
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