Und ewig lockt die Prosa
– aber: Wozu verführt sie uns? Manchmal sind die ersten Sätze die richtigen, manchmal wiederholen wir unbewusst Klischees und verlieren die Freude am Schreiben. Ein geschärfter Blick, ein genaueres Hinhören, ein spielerisches Ausprobieren verschiedener Möglichkeiten in einer solidarischen Atmosphäre tragen dazu bei, in den neuen und „ewigen“ Themen der Prosa die eigene sprachliche Originalität zu entdecken. Die Lust am Schreiben, am eigenen Ausdruck, steht im Mittelpunkt dieser Schreibwerkstatt. Bitte bringen Sie einen kurzen Text mit, zu dem Sie gerne ein Feedback hätten oder Anregungen für die Weiterarbeit!
Anmeldung (schriftlich oder telefonisch):
Literaturforum Leselampe
Strubergasse 23
5020 Salzburg
Tel 422 781, Fax –27, e-mail: leselampe@literaturhaus-salzburg.at
Termin: Fr, 15. Sept. 17 Uhr bis So, 17. Sept. 13 Uhr
| Fr. 15. September 2006, 17:00 Uhr | |
| Literaturhaus Salzburg | |
| 55,-€ |
SALZ 202Nahaufnahmen 31
Auch in der 202ten Ausgabe von SALZ wird vorgestellt und zurückgeblickt, geehrt, gratuliert und gedankt. Und weiter gefeiert. Mit den beiden Festvorträgen von Werner Michler und Anna Maria Stadler, aber auch mit den Beiträgen von Zsuzsanna Gahse und Martin Amanshauser gibt es einen kleinen Rückblick auf das SALZ-Jubiläum. 1975 ist auch das Salzburger Literaturjahr, dem Harald Gschwandtner in der Reihe „Vor Ort“ seine Aufmerksamkeit widmet. /// Gleichzeitig nehmen die Nahaufnahmen die Aufgabe von Literaturzeitschriften wahr – sie präsentieren und stellen damit die aktuellste Salzburger Literatur mit prämierten Texten, ...
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50 Jahre SALZ
SALZ 199
Konfliktfelder
SALZ 198