Wolfgang Wenger
Die Geschichte des AugenblicksEin Mann auf der Flucht vor sich selbst: Nicht nur eine Geschichte, viele Geschichten finden sich in dem neuen Buch des Salzburger Autors Wolfgang Wenger. „Wolfgang Wenger jongliert mit Wirklichkeiten – nicht auf die harten Schnitte kommt es an, vielmehr auf das kontinuierliche Wegblenden von einer Szene in die andere“. (Neue Zürcher Zeitung)
| Mi. 25. September 1996, 20:00 Uhr | |
| Literaturhaus Salzburg | |
SALZ 200/20150 Jahre SALZ
Wozu „SALZ“? 50 Jahre später –– Die Kunst der Literaturzeitschrift, so der Titel für das SALZ-Geburtstagsfest zum Jubiläum, weist einerseits auf die Verbindung von bildender Kunst und Literatur seit dem ersten Erscheinen von SALZ und verdeutlicht andererseits, was Literaturzeitschriften (Autor:innen, Künstler:innen und Herausgeber:innen) können: mit Sprache neue Welten schaffen, der literarischen Tradition kritisch verbunden, den dunklen und hellen Seiten in der Geschichte und politischen Fragestellungen gegenüber aufmerksam und offen bleiben.
Vieles hat sich geändert in 50 Jahren. Die Literatur hat ihren Stellenwert in der Stadt der Musik behauptet, viele ...
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