Auf der Wort-Spur sein …
… und aus Erinnerungen literarische Formen entwickeln, spielerisch und/oder ernst, erfinden, weil das Erfundene das Wahrere wird, den eigenen Ton anschlagen, einander (und den DichterInnen) zuhören, experimentieren mit dem wunderbarsten, vielfältigsten Material, das es gibt: der Sprache, die eigenwillige Wege gehen möchte, sich befreien von Phrasen und Vorgegebenem – und vieles mehr.
Leitung: Gudrun Seidenauer, geboren 1965 in Salzburg, Studium der Germanistik und Romanistik, Lehrerin für Deutsch, Literatur und kreatives Schreiben am Musischen Gymnasium, lebt in Adnet bei Salzburg. Mehrere Literaturpreise und Stipendien. Veröffentlichungen: „Apfel und Aug. Anagrammgedichte“ (Otto Müller Verlag, 1996), „Wüstenlieder“ (Edition Thurnhof, 1999) und „Der Kunstmann“ (Residenz Verlag, 2005).
InteressentInnen senden bitte kurze Prosatexte oder Lyrik im Umfang von maximal 4 Seiten per Post oder e-mail bis 26. Jänner 2007 an das Literaturforum Leselampe.
| Fr. 02. Februar 2007, 17:00 Uhr | |
| Literaturhaus Salzburg | |
| 60,-€ |
SALZ 203Lieben
Die genaue Beobachtung, die intensive Wahrnehmung sind die Grundlagen der Welterkenntnis, des Kunstschaffens, der Literatur. Sie verbinden die Trägerin des Rauriser Literaturpreises 2026 Sophie Hunger mit dem Träger des Fördungspreises Andreas Neuhauser – auch wenn ihreTexte ganz unterschiedliche Sujets für uns Leser:innen unters literarische Mikroskop gelegt haben. Lesen Sie diese so unterschiedliche Literatur, hier versammelt in SALZ durch die Rauriser Literaturtage, kundig kuratiert von Ines Schütz und Manfred Mittermayer zum ältesten und allumfassendsten Thema: ...
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