Autorinnen, Bücher, Verlage
Thema des Literaturfrühstücks im November ist die Kunst, Bücher zu machen. Gerade heute ist der Buchmarkt einerseits durch die Entwicklung neuer Technologien und andererseits durch eine Konzentration auf wenige Konzerne großen Veränderungen unterworfen. Wie können sich Verlage, die Belletristik und Sachbücher verlegen, auf dem Markt noch behaupten? Wie werden aus Manuskripten von AutorInnen Bücher? Worin besteht die Arbeit eines Verlages mitsamt seinen MitarbeiterInnen? Wer entscheidet, welche Texte angenommen werden, wer schreibt die Klappentexte, erfindet Buchtitel? Was muß passieren, daß ein Buch erfolgreich ist, können Bestseller geplant werden? Wie entsteht ein Verlagsprogramm? Welche Erwartungen haben AutorInnen an ihre VerlegerInnen? Fragen über Fragen, viele mögliche Antworten…. Beim Literaturfrühstück – wie immer bei Kaffee und Gebäck – wird Martina Schmidt, Geschäftsführerin der österreichischen Verlage Deuticke und Residenz, aus der Praxis des Verlagsalltags erzählen und uns einen Einblick in die schwierige Kunst des Büchermachens vermitteln.
| Do. 09. November 2000, 10:30 Uhr | |
| Literaturhaus Salzburg | |
SALZ 203Lieben
Die genaue Beobachtung, die intensive Wahrnehmung sind die Grundlagen der Welterkenntnis, des Kunstschaffens, der Literatur. Sie verbinden die Trägerin des Rauriser Literaturpreises 2026 Sophie Hunger mit dem Träger des Fördungspreises Andreas Neuhauser – auch wenn ihreTexte ganz unterschiedliche Sujets für uns Leser:innen unters literarische Mikroskop gelegt haben. Lesen Sie diese so unterschiedliche Literatur, hier versammelt in SALZ durch die Rauriser Literaturtage, kundig kuratiert von Ines Schütz und Manfred Mittermayer zum ältesten und allumfassendsten Thema: ...
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