Hermann Hakel: Literat, Mentor und Freund
„Wenn ich jemals von etwas besessen war, dann vom Versuch, mir Gott und die Welt und die Menschen zu erklären, wobei das Aufschreiben nur eine nachträgliche Beschäftigung war und ist. Mein intensives Leben und Miterleben war immer wichtiger als der „Stil“, besonders in der Prosa.(…)“ (Hermann Hakel, 1981) Gerhard Amanshauser hat aus dem Nachlaß von Hermann Hakel eine Auswahl mitherausgegeben: „Dürre Äste, welkes Gras. Begegnungen mit Literaten. Bemerkungen zur Literatur.“ Lynkeus Verlag 1991.
| Mo. 22. März 1993, 20:00 Uhr | |
| Literaturhaus Salzburg | |
SALZ 203Lieben
Die genaue Beobachtung, die intensive Wahrnehmung sind die Grundlagen der Welterkenntnis, des Kunstschaffens, der Literatur. Sie verbinden die Trägerin des Rauriser Literaturpreises 2026 Sophie Hunger mit dem Träger des Fördungspreises Andreas Neuhauser – auch wenn ihreTexte ganz unterschiedliche Sujets für uns Leser:innen unters literarische Mikroskop gelegt haben. Lesen Sie diese so unterschiedliche Literatur, hier versammelt in SALZ durch die Rauriser Literaturtage, kundig kuratiert von Ines Schütz und Manfred Mittermayer zum ältesten und allumfassendsten Thema: ...
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