Hermann Hakel: Literat, Mentor und Freund
„Wenn ich jemals von etwas besessen war, dann vom Versuch, mir Gott und die Welt und die Menschen zu erklären, wobei das Aufschreiben nur eine nachträgliche Beschäftigung war und ist. Mein intensives Leben und Miterleben war immer wichtiger als der „Stil“, besonders in der Prosa.(…)“ (Hermann Hakel, 1981) Gerhard Amanshauser hat aus dem Nachlaß von Hermann Hakel eine Auswahl mitherausgegeben: „Dürre Äste, welkes Gras. Begegnungen mit Literaten. Bemerkungen zur Literatur.“ Lynkeus Verlag 1991.
| Mo. 22. März 1993, 20:00 Uhr | |
| Literaturhaus Salzburg | |
SALZ 202Nahaufnahmen 31
Auch in der 202ten Ausgabe von SALZ wird vorgestellt und zurückgeblickt, geehrt, gratuliert und gedankt. Und weiter gefeiert. Mit den beiden Festvorträgen von Werner Michler und Anna Maria Stadler, aber auch mit den Beiträgen von Zsuzsanna Gahse und Martin Amanshauser gibt es einen kleinen Rückblick auf das SALZ-Jubiläum. 1975 ist auch das Salzburger Literaturjahr, dem Harald Gschwandtner in der Reihe „Vor Ort“ seine Aufmerksamkeit widmet. /// Gleichzeitig nehmen die Nahaufnahmen die Aufgabe von Literaturzeitschriften wahr – sie präsentieren und stellen damit die aktuellste Salzburger Literatur mit prämierten Texten, ...
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